Google Calendar auf iGoogle

Ja, ich nutze iGoogle und gebe Google damit Zugriff auf einen weiteren Teil meiner Daten. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Vielmehr ärgere ich mich schon seit längerem darüber, dass Google den Calendar nicht wirklich toll in iGoogle integriert. Klar, man bekommt den Kalender angezeigt und sogar die Tage, an denen Termine eingetragen sind.
Aber ganz unkompliziert neue Termine anlegen ist nicht drin, ohne die Seite zu wechseln. Zudem würde ich mir wünschen, dass bei Mouse-Over über einen Tag mit Terminen diese aufblenden. Die Anzeige direkt unter dem Kalender finde ich nicht so gelungen und vor allem nicht so schnell übersehbar.

Also Google-Leute, legt los! Ich hab mir schon die Netvibes-Startseite angesehen als Alternativ-Lösung zu iGoogle…

Neues Design gesucht

Ja, es ist mal wieder soweit. Das aktuelle Blog-Design gefällt mir absolut nicht mehr. Würde mir was helles frisches wünschen. Oder auch was sommerliches. Irgendwie so, nur nicht mehr so düster.
Achja, halbwegs Platz für die Sidebar sollte natürlich auch sein…

Hat jemand eine gute Idee? Wenn ja, dann her damit! :)

Autsch! – Ein Comeback

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Wer um die Jahrtausendwende nach unterhaltsamen Videos, Bilder und Ton-Aufnahmen gesucht hat, ist unweigerlich irgendwann bei Autsch.de gelandet. Bei Autsch! gab es alles, was angesagt und unterhaltsam war im Web.

Im Laufe der Zeit habe zumindest ich die Seite völlig aus den Augen verloren. Erst jetzt, durch eine Mail von trigami, bin ich wieder auf Autsch! aufmerksam geworden. Wie es auch über dem Artikel steht: Ja, ich bekomme Geld für dafür, dass ich diese Zeilen hier schreibe. Wen es stört, der möge woanders weiterlesen. Für alle anderen hier mein Eindruck vom neuen Autsch!:

Funktionen

Bei der gründlichen Überarbeitung, die vor dem Relaunch der Seite stattgefunden hat, wurden zahlreiche Web 2.0-Funktionen eingepflegt. So gibt es nun die Möglichkeit, alle Inhalte mit Tags zu verschlagworten, auf dem eigenen Blog über Flash-Player zu veröffentlichen und zu kommentieren. Daneben ist es auch möglich, Punkte für einzelne Inhalte zu vergeben, diese weiterzuempfehlen oder in die eigene Favoriten-Sammlung aufzunehmen. Zudem kann man Inhalte, die nicht auf so eine Seite gehören einfach melden. Leider nur, wenn man eingeloggt ist.

Der Flash-Player, der für das Einfügen von Content auf dem eigenen Blog zuständig ist, könnte allerdings noch eine Überarbeitung vertragen. So lässt er sich nicht in der Größe ändern und kommt in Farben daher, die nicht unbedingt gut zum Groß der Blog-Layouts harmonieren. Technisch funktioniert er jedoch einwandfrei, wie man hier sehen kann:


Layout

Das Layout wurde nicht radikal geändert sondern lediglich an die neuen Bedürfnisse angepasst und wird nun nicht mehr mit Flash realisiert. So werden sich Nutzer von früher die Seite sofort wiedererkennen:
Links gibt es ein aufgeräumtes Menü mit 4 Buttons, die direkten Zugriff auf Videos, Bilder, Ton-Aufnahmen und Witze bieten. Bei Klick auf einen der Button öffnet sich ein Untermenü mit den Kategorien, in die die jeweiligen Inhalte unterteilt sind. Auf der rechten Seite werden dann in einer Übersicht die Neuesten, Bestbewertetsten und Meistgesehensten Inhalte angezeigt, so dass man einen guten Startpunkt zum Stöbern in den Inhalten hat.

Inhalte

Kommen wir zu einem zentralen Punkt: Den Inhalten.
Gegenüber reiner Video-Portal wie YouTube kann Autsch! sicherlich durch das zusätzliche Angebot an Witzen, Bildern und Sounds punkten. Ein weiterer Pluspunkt sind die zahlreichen Inhalte, die noch aus der Anfangszeit um die Jahrtausendwende stammen. Diese historischen Highlights findet man auf anderen Plattformen oft nicht. Das aktuelle Angebot ist dagegen aufgrund der noch nicht so großen Nutzerbasis natürlich etwas eingeschränkt. Es steht jedoch jedem offen, eigene Inhalte auf der Plattform zu veröffentlichen. Dazu ist lediglich eine kostenlose Registrierung notwendig.
Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass Autsch!, zahlreiche neue Nutzer vorausgesetzt, auch bei aktuellen Inhalten bald mit anderen Anbietern mithalten kann.

Fazit

Neben den nostalgischen Gefühlen, die mich überkamen, als ich die Seite nach so vielen Jahren wieder einmal gesehen habe, kann ich sagen, dass es mir durchaus gefällt, was bei Autsch! getan wurde.
Die Weichen für eine erfolgreiche und vor allem unterhaltsame Zukunft sind damit gestellt. An einigen Ecken sind sicherlich noch kleinere Änderungen von Nöten, die jedoch kein großes Problem darstellen sollten. So wäre es ganz hilfreich, ein Formular für Anfragen oder Vorschläge anzubieten, über das ein einfacher Kontakt möglich wäre. Dieses habe ich leider nicht finden können. Ebenso fehlt natürlich ein Entwickler-Blog ;)

Herzlichen Glückwunsch zu dem Comeback!

Gesichter finden mit Google

Wer bisher bei der Google-Bildersuche nach Personen gesucht hat, musste schon ein wenig Glück haben, um wirklich ein Foto der gesuchten Person auf den ersten Plätzen zu finden.

Durch die Nutzung des URL-Parameters “imgtype=face” kann die Suche angewiesen werden, nur Bilder mit einem Gesicht auszugeben. Das klappt natürlich noch nicht 100%, aber doch schon recht zuverlässig.

(via BasicThinking)

Bookya verlost iPod nano

Die Bücherbörse ;) Bookya (hier habe ich schon einmal über die Seite berichtet) hat ein Gewinnspiel gestartet, an dem jeder teilnehmen kann.  Dazu einfach bei Bookya registrieren und 5 Freunde einladen, d.h. ihnen eine E-Mail über die Plattform schicken.  Unter allen Teilnehmern wird dann ein iPod nano verlost. Den Gegenwert kann man sich wahlweise auch bar auszahlen lassen.

Man kann nur hoffen, dass diese Marketing-Aktion ein paar Nutzer auf die Plattform lockt. Habe gerade mal stichprobenartig die Bücherangebote einiger Städte geprüft und gesehen, dass es oft nur sehr wenige Bücher im Angebot gibt. Die Chance, bei Bookya ausgerechnet das Buch zu finden, dass gerade gesucht wird, ist also nicht allzu groß. Das muss sich auf jeden Fall ändern, ansonsten sehe ich keinen Grund, warum man ausgerechnet Bookya nutzen sollte. Mal abgesehen von dem Gewinnspiel ;)