An der Uni Münster wird im Wintersemester der 2jährige Master of Information Systems Studiengang gestartet. Dieser Studiengang ersetzt zusammen mit dem Bachelor of Information Systems das gute alte Diplom. Und da ich im Moment im Bachelor studiere interessiert es mich natürlich, wie der Master so aufgebaut ist. Schließlich habe ich meinen Bachelor wenn alles klappt in weniger als einem Jahr in der Tasche und brauch dann ein gutes Master-Programm zum Weiterstudieren
Aber zurück zum Master-Programm in Münster. Das wird in Münster komplett in Englisch sein. D.h. alle Vorlesungen werden auf Englisch gehalten und auch die Klausuren können zumindest auf Englisch geschrieben werden. Ob es auch möglich ist die Klausuren auf Deutsch zuschreiben entzieht sich meiner bisherigen Kenntnis. Interessant ist auf jeden Fall, dass man aufgrund dieser Tatsache dann für ein Studium in Münster einen TOEFL-Test (oder einen vergleichbaren Nachweis der Englischkenntnisse) mit einer gewissen Anzahl an Punkten braucht. Für einige Kommilitonen stellt das leider eine echte Hürde dar. Weiterlesen »
Ob privat oder geschäftlich, immer mehr Menschen pflegen ihre Kontakt mit Hilfe von Internetplattformen, in denen sie Persönlichkeitsprofile anlegen. Diese Social-Networking-Plattformen verlangen von ihren Nutzern bei der Registrierung viele private Daten, bieten aber nur wenig Möglichkeiten, diese persönlichen Informationen vor ungewollten Zugriffen zu schützen..
In der Studie werden die Plattformen StudiVZ, Lokalisten, Facebook, LinkedIn, XING, MySpace und Wer-kennt-wen auf verschiedene Aspekte hin untersucht. Unter anderem wurde der Umfang der für eine Anmeldung notwendigen Daten, die Möglichkeiten zum Einschränken des Zugriffs auf diese Daten sowie die Möglichkeit der verschlüsselten Kommunikation über https betrachtet.
Richtig gut hat keine der Plattformen abgeschnitten, am besten aber Facebook bei den privaten und LinkedIn bei den geschäftlichen Netzwerken.
Die meisten guten Bewertungen erhielt facebook. Insbesondere die Zugriffskontrolle,
welche ein wichtiges Mittel für den Privatsphärenschutz ist, verfügt bei
facebook über umfangreiche Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten. Bei
facebook kann der Nutzer deshalb viele Daten gegenüber anderen Plattformmitgliedern
schützen, insbesondere auch privatsphärenrelevante. Dennoch ist
facebook, wie die anderen Plattformen auch, mit zahlreichen Mängeln behaftet.
Das Schlusslicht bilden die Lokalisten, bei denen die meisten Defizite gefunden wurden.