Shopping.com – Einkaufsberater für optische Mäuse

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. (Mehr Informationen)

Alle paar Jahre ist es an der Zeit, den eigenen PC mit einer neuen Maus auszustatten, denn die kleinen Tierchen werden stark beansprucht und verschleißen daher mit der Zeit. Wer dann nicht so genau weiß, was für eine Maus es sein soll, der kann sich bei Shopping.com beim Kauf einer optischen Maus kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

Wenn man die Übersichtsseite für optische Mäuse aufruft, bekommt man zunächst einmal eine Liste mit den besten Treffern zu der Anfrage. Diese Liste besteht aus kleinen Produktfotos, einer kurzen Beschreibung sowie – ganz wichtig – der Preisspanne, zu dem die Maus erworben werden kann. Falls eine Produktbewertung vorliegt, wird auch diese in Form von gelben Sternchen angezeigt. Je mehr Sternchen ein Produkt dabei erhält, desto besser sind die Bewertungen.

Wer bei dieser ersten Übersicht noch nicht die Maus der Wünsche gefunden hat, kann sich die Produkte nach anderen Kriterien ordnen lassen. So ist eine Ordnung nach Bewertungen und nach Preisen möglich. Zudem kann die Anzeige auf Produkte einer bestimmten Preisklasse, Marke, Konnektivität oder einem Typ sortiert werden.

Wenn auch bei diesen Ansichten noch nicht auf Anhieb das Produkt der Wahl gefunden wird, gibt es noch die Möglichkeit, mehrere Produkte zu vergleichen, um zu einer Entscheidung zu kommen. Dabei werden technische Informationen und Preise übersichtlich gegenübergestellt.

Nach der Entscheidung für ein spezielles Produkt kommt dann der Vergleich verschiedener Online-Shops ins Spiel, bei denen die Produkte verfügbar sind. Dazu werden weitere Informationen über die Shops dargestellt (Bewertung, Land, Lieferkosten), die die Wahl des richtigen Shops erleichtern.

Die Bestellung läuft dann letztendlich über die jeweiligen Shops.

Fazit: Shopping.com bietet eine übersichtliche Oberfläche zum Surfen durch das umfangreiche Sortiment an optischen Mäusen, die in zahlreichen Online-Shops verfügbar sind. Über einige Filter kann die Anzeige verändert werden. Wirklich einmalig ist diese Funktion nicht, aber dennoch sehr ordentlich umgesetzt. Wirklich praktisch wird das Ganze in Verbindung mit dem Shop-Vergleich, der den Service von der Präsentation von Produkten bei anderen Shops abhebt.

TYPO3 lernen

Seit vergangenem Mittwoch bin ich nun als Praktikant bei der Waiblinger IT-Beratung iVeins um mich dort intensiv mit TYPO3 zu beschäftigen. Die Lernkurve am Anfang ist echt steil und man muss schon ein Ziel vor Augen haben, um nicht schnell aufzugeben. Für andere TYPO3-Neulinge mal meine ersten Schritte:

1. Installation von TYPO3 auf einem Testsystem. Das muss nicht der klassische Weg über Installation von Apache, PHP, MySQL usw. sein, sondern funktioniert auch über einen Installer, der alles auf einmal erledigt. Für den Anfang absolut okay.  Allerdings sollte man nach der Installation unbedingt in der php.ini das Memory Limit auf mindestens 32 MB hochsetzen, damit TYPO3 uneingeschränkt läuft.  Außerdem sollte in der httpd.conf des Apache-Webservers das Modul mod_rewrite aktiviert werden (einfach das Kommentarzeichen in der Zeile entfernen)

2. Danach habe ich mich daran gemacht, ein paar Tutorials von der TYPO3.org-Webseite durchzuarbeiten. Angefangen habe ich dabei mit dem Tutorial doc_tut_quickstart, gefolgt von den Tutorials über Templates doc_tut_tempsel und doc_tut_ftb1

3. Parallel zu Schritt 2 habe ich mir relevant erscheinende Kapitel des Buches “Einstieg in TYPO3 4.0. Installation, Grundlagen TypoScript” von Frank Bongers gelesen.

4. Nachdem ich mir wie geschildert ein bisschen Grundlagenwissen erworben hatte, habe ich angefangen, ein konkretes “Projekt” zu realisieren. Dies bestand bei mir darin, auf Grundlage von HTML-Templates und CSS-Files die in TYPO3 realisierte Webseite des Unternehmens komplett nachzubauen. Inklusive eingesetzter Extensions wie tt_news, indexed_search und tipafriend.  Damit bin ich aktuell fast fertig und muss sagen, dass mir gerade diese Aufgabe die nötige Motivation gegeben hat, mich mit den Details von TYPO3 zu beschäftigen. Geholfen hat mir dabei die große Zahl an TYPO3-Entwicklern, die ihre Probleme offen in Online-Foren diskutieren und auch ihre Lösungen dort vorstellen.

Fazit: Einfach mal anfangen, ein paar Grundlagen aneignen und dann direkt mit einem konkreten Projekt loslegen. Das ist der beste Weg, sich dafür zu motivieren, ein Thema von Grund auf zu erarbeiten. Soweit zumindest meine Erfahrung bisher. Bald mehr dazu!

Bier & Windeln

Wer sich mal mit Data Mining beschäftigt hat, oder zumindest in der Uni was dazu hören durfte, der kennt bestimmt die Story von der Warenkorbanalyse bei WalMart, bei der ein Zusammenhang von Bier und Windeln herausgekommen sein soll.  Warum das nur ein Mythos sein kann und übrigens auch ist, das erklärt Dr. Nicolas Bissantz auf seinem Blog in einem netten Artikel, der zugegebener Maßen schon ein wenig älter ist: Mythos Data Mining

Text Mining und Web Crawler

Wer sich dafür interessiert, wie man schnell in einer großen Menge von Texten oder auch im Web an relevante Informationen kommt oder Muster erkennt, dem sei Wissensexploration.de ans Herz gelegt. Auf der Seite werden erst die Basics erklärt, bevor es dann mit den einzelnen Themen wie Text Mining , Fokussierte Crawler , Web IR  und Data Mining & KDD weiter geht. Schließlich werden auch zahlreiche Tools vorgestellt, die teilweise sogar kostenlos zu nutzen sind.

Fazit: Sehr gute Einstiegsseite für das Thema. Für weiterführende Informationen gibt es ein Literaturverzeichnis. Wirklich empfehlenswert!