CM Systeme

Ich habe mich in den letzten Tagen mal oberflächlich mit Content Managment Systemen beschäftigt und dabei folgendes festgestellt:

typo3

  • ist verdammt groß, folglich dauert der Upload der Dateien auf den Server mit T-DSL eine ganze Zeit…
  • ließ sich reibungslos installieren, nachdem die Dateien einmal auf dem Server waren
  • kann man nicht einfach intuitiv bedienen, dafür ist es definitiv zu komplex, besonders der Template-Bereich
  • ist nach entsprechender Einarbeitungszeit das CMS, mit dem man ALLES machen kann

joomla

  • ist deutlich kleiner als typo3 und kommt also fix auf den Server
  • ließ sich ebenfalls einfach und problemlos installieren
  • hat ein tolles BackEnd, dass sich größtenteils intuitiv bedienen lässt
  • ist nach meinen ersten Erfahrungen nicht gaaanz so flexibel wie typo3

Fazit:
Die Einarbeitung in typo3 lohnt sich nur für denjenigen, der sehr große Projekte realisieren will und dies auch häufiger tut.
Joomla eignet sich dagegen besonders für den semi-professionellen Bereich, da die Einarbeitungszeit wesentlich geringer ausfällt, bei jedoch trotzdem sehr ordentlichem Funktionsumfang.

Bitte beachten: Ich habe beide Systeme jeweils um die 5 Stunden getestet, habe also nur an der Oberfläche gekratzt und längst nicht die vielfältigen Funktionen ausgereizt. Diese Gegenüberstellung ist also als „erster Eindruck“ zu verstehen!

2 Gedanken zu “CM Systeme

  1. ich find es ein bisschen riskant mal so eben zwei cm-systeme in je zwei absätzen zu beschreiben und ein fazit abzugeben. aber recht geben würde ich dir trotzdem. ich habe dann mal irgendwann die richtige literatur für typo3 gekauft und dann merkt man erst was es so wirklich kann.

  2. daher ja auch im letzten Absatz die Anmerkung, dass das ganze als erster Eindruck von den Systemen zu sehen ist, nicht mehr… 😉

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