Installationsproblem mit VMware Workstation

Da ich ja nun seit gestern wieder Windows-User bin (zumindest in der Freizeit), bin ich zur Zeit dabei, mein Windows auf Vordermann zu bringen. Dazu gehört auch eine nette VMware Workstation für 1-2 weitere Systeme wie z.B. eine Suse 10 Installation als Webserver.

Zunächst hatte ich gestern Abend jedoch Probleme mit der Installation. Und zwar lief die Installation fast komplett durch, um dann mit dem Fehler „Setup failed to write data to the registry. click ok to exit“ abzubrechen. Nach kurzer Google Recherche bin ich dann auf den Hinweis gestoßen, die Rechte des Administrators unter Windows Xp für den HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE-Zweig zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern. Dort dann im Kontextmenü Berechtigungen auswählen. Dort sollte eine Liste mit verschiedenen Benutzern erscheinen. Diese haben jeweils unterschiedliche Berechtigungen. Ich habe einfach bei allen Vollzugriff und Lesen zugelassen. Danach klappte die VMware Installation ohne Probleme.

Ich hoffe, das hilft dem ein oder anderen, bei dem das gleiche Problem auftritt…

Google Earth hat ein Problem

Jetzt nichts gravierendes, keine Sorge! 😉 Mir ist gerade aufgefallen, dass es eine Menge „Placemarks“ gibt, die sich auf eine zeitabhängige Begebenheit auf der Karte beziehen. Darunt fallen zum Beipspiel landende oder startende Flugzeuge. Mit dem neuen Kartenmaterial für Deutschland wurden diese „Placemarks“ sinnlos, da natürlich das Flugzeug auf dem neuen Kartenmaterial nicht mehr da ist, wo es vorher war und wo jetzt noch der „Placemark“ die Karte verschandelt…

Da müsste es zumindest in Google Earth eine Funktion geben, in der man so einen „Placemark“ melden könnte. Dann würde der zum Beispiel auf einer speziellen Webseite erscheinen und der Fehler müsste von 5 anderen Google Earth Nutzern bestätigt werden, um ihn zu löschen. So oder so ähnlich könnte man den Community Layer frei halten von diesen veralteten „Placemarks“…

Integrierte Datenbank für Java mit HSQLDB

Mit HSQLDB gibt es ein komplett in Java entwickelte Datenbank, die keinen externen Datenbankserver benötigt, sondern komplett in ein Java-Projekt eingebunden werden kann. Dadurch, dass der Zugriff auf externe Datenbanken entfällt, ist JSQLDB auch äußerst performant. Verwendet wird HSQLDV zum Beispiel in dem OpenSource Office-Paket OpenOffice und in Mathematica.

Zur Verwendung der HSQLDB einfach die aktuelle Version 1.8 herunterladen und die im Archiv enthaltene hsqldb.jar in das eigene Java-Projekt einbinden, dass Datenbankfunktionalität besitzen soll. Wie das bei Eclipse funktioniert ist hier beschrieben.

Der schnelle Einstieg gelingt besonders gut mit der Dokumentation von der offiziellen Webseite, die auch einige einfache Anwendungsbeispiele präsentiert. Die API ist hier zu finden.

Ich bin schwach geworden

Ja, ich geb es zu, ich habe grade eben das erste Mal seit über einem Monat Windows XP gebootet, nachdem ich die letzten Wochen ausschließlich unter Suse Linux unterwegs war. Ich muss sagen, dass Windows sich vom Look&Feel einfach nur geil anfühlt nach der Zeit unter Linux 😀

Allein der Boot war so schön flott, und jetzt alles so klar und passend. Herrlich! Das kann man erst richtig genießen, wenn man längere Zeit die grafische Oberfläche von Linux ertragen musste. Auch, wenn diese sich in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, sie ist doch nur eine schlechte Kopie von Windows.

So sehe ich das zumindest grade, voller Windows-Euphorie. Hachja, das ist schön! Ich weiß gar nicht, wie ich das ausgehalten habe… Ich glaube, privat werde ich nun wieder auf Windows umsteigen, wenn ich nicht irgendeinen Haken an der Sache entdecke. Im Praktikum habe ich ja trotzallem noch 7 Stunden Linux am Tag, das reicht, um mich weiter in das System einzuarbeiten, so dass ich dann flexibel bin und mit beidem gut zurechtkomme.

Und jetzt geh ich erstmal Windows erkunden! 😉

Seltsame 404-Fehler

Ich hatte in den letzten Wochen eine Menge 404-Fehler in den Blog-Logs. Das hat mich irgendwie stutzig gemacht, zumal das teilweise fast 20% aller Statuscodes waren. Heute habe ich mich dann mal systematisch auf die Suche gemacht und die Dateien untersucht, die in den Aufrufstatistiken ganz oben stehen. Dabei habe ich das UltimaTagWarrior-Plugin als möglichen Schuldigen identifiziert. Irgendwie hat das Plugin den Link zu einer JavaScript-Datei im Blogheader falsch gesetzt und dadurch die Masse an Fehlercodes produziert. Ich hoffe zumindest, dass der Fehler da lag, denn so sind wenigstens nicht 20% der Blogbesucher auf 404-Seiten gelandet. Das wäre höchst unerfreulich…

Falls doch jemandem an anderer Stelle im Blog 404-Fehlermeldungen begegnen, wäre ich sehr erfreut über eine kurze Meldung. Danke und gute Nacht!