Blog-Benchmarking mit WebWait

Webwait-Ergebnis für pixelReality.net Mit WebWait kann man die Ladezeit der eigenen Webseite testen. Dazu gibt man einfach die zu testende URL ein und bestimmt, wie oft und in welchem Intervall die Seite aufgerufen werden soll. Der Rest läuft automatisch ab. WebWait lädt die entsprechende Seite in einem iFrame und stoppt die Zeit.

Mit den gut 6 Sekunden bin ich halbwegs zufrieden. Sicherlich könnte es auch weniger sein, dazu müsste ich allerdings wohl nicht zu unterschätzenden Aufwand betreiben, um WordPress zu optimieren. Für die ~50 Aufrufe pro Tag lohnt sich das nicht wirklich 😉

Neues Gesicht

Das Blog hat gestern mal wieder ein neues Gesicht bekommen. Am alten habe ich mich inzwischen satt gesehen, so dass es dringend Zeit wurde für einen frischen Anstrich. Dabei habe ich auf das Redoable-Theme 1.1 von Dean J. Robinson zurückgegriffen, dass mir bei einer Theme-Präsentation im Dr. Web Weblog vor ein paar Wochen schon aufgefallen war. Besonders positiv finde ich die Unterstützung von WordPress 2.1, da auch ich irgendwann mal plane, auf diese Version zu Upgraden. 😉

Also habe ich es gestern einfach mal spontan installiert und größtenteils ins Deutsche übersetzt. Alle noch nicht lokalisierten Elemente werde ich dann heute oder morgen in Angriff nehmen.

Was mich an dem Theme ein wenig nervt ist, dass es zig Plugins unterstützt. Vom Prinzip her ist das ja toll, wenn man sich nicht mehr selbst darum kümmern muss, die Tag-Wolke oder ähnliches in das Theme einzubinden. Großer Nachteil ist meiner Meinung nach, dass die Theme-Dateien dadurch hoffnungslos überladen und total unübersichtlich werden. In jeder gibt es eine Menge Abfragen, die prüfen sollen, ob Plugin x oder y installiert ist. Das macht es nicht gerade leichter, an den Dateien zu arbeiten.

Sobald ich die Lokalisation vollständig abgeschlossen habe werde ich das Theme dann in deutscher Sprache und mit reduziertem Plugin-Support veröffentlichen. Laut der Aufrufstatistik des Green Marinee Themes, das ich vor geraumer Zeit ins Deutsche übersetzt habe, ist das Interesse an deutschsprachigen Themes riesig.

Zoomquilt

Zoomquilt Wow. Zoomquilt kann man sich als ein großes buntes Bild vorstellen, in das man quasi unbegrenzt reinzoomen kann.
Dabei wechselt man permanent von einem Bild ins nächste, aber mit fließendem Übergang. Schwer zu beschreiben, einfach mal anschauen! Gefällt mir wirklich sehr gut, auch wenn es keinen Nutzen hat. Ist halt Kunst. 😉

Immer wieder sonntags

Heute ist ein wunderschöner Sonntag. So wie eigentlich jeder Sonntag ganz schön ist. Was nicht so schön ist, dass es quasi direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite von meinem Zimmer aus gesehen einen Glascontainer gibt. Normalerweise befüllt man diesen nur zu humanen Uhrzeiten. Wird sogar auf einem Hinweisschild auf dem Container drauf aufmerksam gemacht.

Scheinbar gibt es jedoch in meiner Nachbarschaft einen netten Menschen, der Sonntag Morgen um 8 Uhr nichts besseres zu tun hat, als Altglas in den Container zu werfen. Und das jetzt schon seit 3 Wochen. Rücksichtnahme auf andere Teile der Bevölkerung ist da wohl ein Fremdwort…

Hannibal Rising

Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.

Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?

(Quelle: http://ingeb.org/Lieder/EinMannl.html)

Wer mehr wissen will sollte sich Hannibal Rising ansehen. Allerdings äußerst blutig der Film. Aber dafür hat man nachher garantiert einen Ohrwurm vom Männlein im Walde 😉

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