Game of Life

Gleiter KanoneNachdem ich im letzten Jahr schon einmal selbst das Game of Life in Java implementiert hatte (ohne grafische Oberfläche), hat unser Informatik-Professor am Montag in der Vorlesung zum Thema Rechnermodelle fast eine Stunde lang verschiedene Muster im Game of Life präsentiert. Angefangen bei einem kleinen Gleiter bis hin zur Turing Maschine. In der Animation, die ich in den Artikel eingebunden habe, ist übrigens eine Gleiterkanone samt Gleiterfresser zu sehen.

Wer jetzt gar nichts mit dem Begriff Game of Life anfangen kann, dem empfehle ich zunächst die Lektüre des zugehörigen Wikipedia-Artikels. Hier kann man das Game of Life online als Java Script Implementation bewundern und benutzen, hier gibt es eine Implementation des Spiels für Windows zum Download.

Drucker im Anmarsch

Gestern habe ich endlich eine Nachricht von Amazon bekommen, in der der Versand meines Druckers gemeldet wurde. Wurde aber auch mal Zeit! Eigentlich hatte ich gehofft, den Drucker schon heute mit nach Münster nehmen zu können. Daraus ist jetzt leider nix geworden und ich muss eine weitere Woche ohne Drucker ausharren. Bleibt mir nur zu hoffen, dass ich auch wirklich alle Skripte, die ich diese Woche brauche, schon ausgedruckt habe. Alles Andere wäre höchst ärgerlich, da ich wirklich nicht auf’s Mitschreiben kompletter Vorlesungen stehe.

Edit: Ja, ich bin wohl noch ein übermotivierter Ersti 😉

StudiVZ Liedermacher Wettbewerb

Das StudiVZ veranstaltet zur Zeit einen Songcontest unter dem Namen „Liedermacher“, bei dem die Mitglieder der Community dazu aufgefordert wurden, ein StudiVZ-Lied zu schreiben und anschließend auch zu singen. Die 13 – nach Meinung der Jury – besten Lieder wurden in den letzten Wochen den Mitgliedern des StudiVZ präsentiert und jeder registrierte User darf jetzt ab dem 23ten Oktober seinen Favoriten wählen.

In der Zwischenzeit werbe ich dann mal für meine Top 3:

Stefan Fehling – Inzwischen gruscheln wir jeden Tag:

Mike Kremer – Komm ins Studiverzeichnis:

Band von Alex‘ Bruder – Deine Freunde sind dir nah:

Und hier gibt’s alle anderen Songs: Klick!

Es geht los

Die O-Woche ist nun auch endlich vorbei und ab Montag geht es dann richtig los. Solangsam kommen auch die Profs bzw. ihre Mitarbeiter in die Gänge und stellen die ersten Materialien ins Netz, so dass man schön brav die Vorlesungen vorbereiten kann. Oder so ähnlich…

Ich frage mich, wie das vor 20 Jahren ausgesehen hat, als noch nicht mal im entferntesten ans Internet gedacht wurde. Wie wurden da Skripte und Informationen verteilt? Ich stell mir das sehr stressig vor, für jede kleine Info quer durch die Stadt zum jeweiligen Institut zu fahren.

Heutzutage ist das ja eher die Ausnahme. Fast alles läuft übers Netz. Anmeldungen für Prüfungen und Übungen, Bereitstellung der Vorlesungsunterlagen, Kontakt mit dem Prof usw. Schöne, nicht mehr ganz so neue Internetwelt, die mir einiges an Fahrrad-Kilometern in Münster erspart! Wenn dann bald noch die Vorlesungen per Stream ins Netz kommen und die Übungsgruppen komplett übers Web laufen, dann brauch ich mich gar nicht mehr aus meiner Wohnung zu entfernen. Ja, das wär schon ganz schön schön krank! 😀

Tag 2 der O-Woche

Heute Morgen ging es also weiter mit der O-Woche der Wiwis in Münster. Nach ein paar Problemen beim Auffinden des Hörsaals PC7, der wie ich finde wirklich versteckt liegt, gab es einen Vortrag zur Prüfungsordnung zu hören, der für mich nicht wirklich neue Informationen enthielt, da eigentlich alle Infos auch im Web verfügbar sind. Danach ging es in die organisatorisch total verplante Verteilung von TAN-Listen für das Prüfungsamt. Mit den verteilten TANs kann sich über das Internet für Prüfungen an- und abmelden. Sehr praktische Sache, wie ich finde, da die Ergebnisse der Prüfungen später auch im Netz einsehbar sind. Das spart doch einige Fahrten zum Prüfungsamt. Da die Verteilung wie schon erwähnt total verplant war, zog sich die Prozedur von 11 Uhr bis nach 12 Uhr.

Danach ging es dann zunächst zur Universitäts- und Landesbibliothek. In dieser haben wir uns allerding nur kurz aufgehalten, da unserer Tutorinnen der ULB keinen großen Nutzen für das Studium zusprechen (hab ich zumindest so verstanden ;)). Nunja, von dort ging es dann mit dem Rad oder Bus zum Leonardo Campus, der Heimat der Wirtschaftsinformatik.

Nach einem Mittagessen in der Mensa Da Vinci am Leonardo Campus ging es zum Gespräch mit einem Professor des Fachbereiches, dessen Namen mir Leider entfallen ist. Das Gespräch war eher ein Monolog des Professors, da unserer O-Gruppe nicht viele sinnvolle Fragen eingefallen sind. Insgesamt gab es nicht soviele neue Informationen, nett war es trotzdem.

Sinnlos dagegen war der Besuch eines Computerpools am Campus. Das dort organisierte Anlegen von WI-Kennungen hätte genauso gut von jedem einzelnen in Ruhe von zuhause aus durchgeführt werden können, zumal einige Leute schon eine Kennung hatten.

Zu guter Letzt ging es dann zum Prüfungsamt für Wirtschaftswissenschaften an der Hüfferstraße. Dort wurde uns der Schaukasten mit den Aushängen zu Klausurergebnissen präsentiert und das war es dann auch schon für den heutigen Tag. Zumindest fast. Heute Abend geht es um 22 Uhr in die Lounge 54, deren musikalische Ausrichtung mich nichts Gutes hoffen lässt (Black&House). Aber mal abwarten…