Sehr gutes Java Buch

Neben den vorgestern vorgestellten Java-Resourcen möchte ich heute noch das „Handbuch der Java-Programmierung“ von Guido Krüger empfehlen. Es steht in der aktuellen 4ten Auflage zum Download bereit. Das Buch behandelt wirklich alle wichtigen Java-Themen in ausreichender Ausführlichkeit und ist trotzdem so ehrlich und verweist für weitere Details an die API.

Ich benutze das Buch zur Zeit für einen Java-Crashkurs. Ich beschäftige mich nun seit 2 Tagen 8 Stunden am Tag mit Java und habe bereits mit Swing und EventHandlern begonnen. Natürlich habe ich nicht alles bis ins letzte Detail behandelt, sondern beschränke mich vielmehr dadrauf, die Konzepte zu verstehen und dann mit Hilfe der API konkrete Aufgaben zu lösen. So habe ich heute (bisher ohne richtigen Erfolg) versucht, das Startmenü, wie man es von Windows kennt nachzubauen. Das ist gar nicht so einfach! Nebenbei entwickel ich zZ im Rahmen meines Praktikums auch einen eigenen Mail-Clienten unter Java. Dieser hat bis auf die Gui allerdings noch nichts zu bieten. Wenn ich diesen Mail-Client irgendwann einmal fertigstellen sollte, werde ich ihn sicherlich hier veröffentlichen, einfach so zu Demo-Zwecken… 😉

Und nun noch viel Erfolg beim weiteren Java-Lernen!

Nicht Bloggen, sondern Java lernen

Seit heute bin ich im Praktikum und ehrlich gesagt bleibt da nicht mehr viel Zeit zum Bloggen. Es sei denn, ich mache Inhalte aus dem Praktikum zum Thema. Ein Ziel meines Praktikums ist es nach bisherigem Stand, einen E-Mail-Client in Java zu entwickeln. Dazu sollte man natürlich Java können. Also heißt es für mich in den nächsten Wochen: Java lernen!

Doch bevor man richtig anfangen kann, sollte man Folgendes erledigen:
Java 1.5 und Eclipse installieren. Ob unter Windows oder Linux ist dabei relativ egal. Der Einsatz eines SUSE 64bit Systems kann allerdings in Verbindnung mit Eclipse zu Problemen führen. So war das zumindest bei mir. Die aktuelle Java Version gibt es unter sun.java.com und die Eclipse-IDE unter eclipse.org. Nach der Installation steht eine komplette Java-Entwicklungsumgebung zur Verfügung, mit der man ohne Java-Kenntnisse logischerweise nicht viel anfangen kann. Für den Anfang wurde mir daher das Buch „Java ist auch eine Insel“ aus der -Reihe von GalileoComputing empfohlen. Dieses ist als Html-Version online verfügbar und kann als Zip-Archiv heruntergeladen werden.
Daneben gibt es unter java.sun.com Dokumentationen zu allen erdenklichen Java-Elementen und vorallem die API.

Mit Hilfe dieser „Hilfsmittel“ kann man nun starten. Zunächst sollte man die grundlegendsten Grundlagen im „Java ist auch eine Insel“-Buch lesen. Unter anderem den Umgang mit der Eclipse-IDE. Danach kann man sich selbst kleine Programmieraufgaben stellen, die allerdings lösbar sein sollten, um die Motivation nicht zu zerstören. Wie wärs zunächst einmal mit dem typischen „Hello World!“ ? 😉
Viel Erfolg mit den ersten Schritten und bis zum nächsten Mal!

Zivildienststellen in Dorsten

Vor meinem Zivildienst stand ich vor der Frage, wo es in Dorsten überhaupt die Möglichkeit gibt, seinen Zivildienst abzuleisten. In den vergangenen 9 Monaten meines Dienstes habe ich dann doch einige Stellen kennengelernt, die ich hier niemandem vorenthalten möchte:

DRK Stadtverband Dorsten
Borkener Str. 37
46284 Dorsten
02362/65 89 76
Tätigkeiten: Behindertentransporte

St. Anna
Alten- und Pflegeheim Kirchellener Allee 111
46282 Dorsten
Ansprechpartnerin: Frau Steck (02362/918762)
Tätigkeiten: Pflegehilfe und Betreuungsdienste

Caritasverband für das Dekanat Dorsten
Westgraben 18
46282 Dorsten
Ansprechpartner:Herr Schlüter (02363/918700)
Tätigkeiten: individuelle Schwerbehindertenbetreuung

St. Elisabeth Krankenhaus
Pfr.-Wilh.-Schmitz-Str. 1
46282 Dorsten
02362/294906
Tätigkeiten: Pflegehilfe und Betreuungsdienste

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Apache2 + PHP + MySQL unter Linux installieren

Wer mit PHP und Co. arbeitet braucht einen Ort, an dem er seine Entwicklungen testen kann. Dies auf einem im Internet zugängliche Server zu tun ist meistens wenig ratsam. Angenehmer funktioniert dies mit einem lokalen Webserver, den man nach eigenem Gutdünken konfigurieren kann und auf den sonst niemand Zugriff hat. Folgende zwei Wege bieten sich zur Installation eines Webservers als Entwicklungsumgebung mit PHP und MySQL unter Linux an:

Installation über APT
Es gibt einen einfachen Trick, alle benötigten Paktete für einen Webserver mit PHP und MySQL schnell und unkompliziert zu installieren. Einfach über APT das MySQL-Webfrontend phpMyAdmin auswählen. Dieses Paket benötigt einen Apache2 mit PHP und MySQL und somit werden die Abhängigkeiten durch APT automatisch aufgelöst. Man kann also auf einen Schlag Apache2, PHP, MySQL und phpMyAdmin installieren, ohne einzelne Pakete manuell auswählen zu müssen…
Die Konfiguration des Servers muss nun natürlich noch von Hand gemacht werden. Allerdings gestaltet sich diese zumindest unter SUSE mit Hilfe des httpd-Konfigurationstools, dass im YAST zu finden ist, relativ einfach, solange man keine Spezialkonfiguration benötigt.

Installation mit XAMPP
Alternativ dazu kann man bei den ApacheFriends ein Archiv herunterladen, in dem der Webserver komplett mit PHP, MySQL und einigen anderen Erweiterungen herunterladen. Danach muss das Archiv nur noch entpackt werden und schon kann der Webserver gestartet werden. Allerdings weisen die Entwickler von XAMPP daraufhin, dass dieser Webserver dann nicht für den produktiv Einsatz geeignet ist, da das Paket nicht bei jedem Sicherheitsupdate von Apache2 und Co. aktualisiert wird. Zu Testzwecken ist die XAMPP-Lösung dagegen durchaus geeignet und bietet sich vorallem für diejenigen an, die keine oder wenig Erfahrung mit der Konfiguration eines Webservers haben.

Flash Videos auf dem PC abspeichern mit KeepVid

Viele der neuen, populären Videodienste im Internet, wie YouTube oder Google Video verwenden das Flash Video Format, um ihre Videos unters Volk zu bringen, das ist an und für sich schön und gut, da so außer dem Flash Player keine weiteren Vorraussetzungen erfüllt sein müssen, um die Videos zu sehen.

KeepVid PreviewAllerdings nimmt man mit diesem Format dem Nutzer die Möglichkeit, die Videos unkompliziert auf dem eigenen Rechner abzuspeichern. KeepVid ist ein Dienst, der Abhilfe für dieses Problem verspricht. Man gibt auf keepvid.com einfach die URL zu dem Flash Video an und bekommt nach ein paar Sekunden 4 Downloadlinks geliefert. Einmal zum Video im Flash Video Format, dann zu einer AVI-Version des Films, einer Version für die PSP und zu guter letzt auch noch im passenden Format für den IPod. Bedingung ist allerdings, dass die Videoseite, von der man das Video downloaden will, von KeepVid unterstützt wird. Momentan werden neben den großen Seiten YouTube, Google Video, Break.com, IFilm und PutFile schon eine Vielzahl weiterer, kleinerer Seiten unterstützt und es kommen beinahe täglich neue dazu.

Für den Fall, dass die Seite, von der man ein Flash Video downloaden will, noch nicht bei KeepVid aufgelistet ist, empfehle ich das sehr gute Tutorial für den Download von Flash Videos im Blog „Digitaler Film“. Dort wird genau beschrieben, welche verschiedenen Varianten von Flash Videos es gibt und wie man an die jeweiligen Videodaten herankommt, um sie lokal abzuspeichern.