Tag der deutschen Einheit

Flagge über dem ReichstagTja, was soll ich sagen. Vor 16 Jahren wurde also gefeiert. Ich hab nix mitbekommen, war nämlich erst 4. Von daher war ein vereintes Deutschland für mich immer Normalität. Und mit jedem Jahr, das ins Land geht, steigt die Zahl der Menschen, denen es genauso geht. Das ist gut, da so Vorurteile, die existieren, von Generation zu Generation weiter in den Hintergrund gedrängt werden. Vielmehr wird sich eine gesamtdeutsche Identität manifestieren, die man während der Fußball-WM im Sommer schon spüren konnte.

Was nicht gut ist: Hohe Arbeitslosigkeit im Osten, Abwanderung der Jugend, Verödung
Hoffen wir mal, dass sich die Situation in den nächsten 16 Jahren verbessert. Optimistisch bin ich allerdings nicht, was die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation im Osten angeht. Sicherlich gibt es ein paar Ballungszentren, die auch schon heute enorm aufgeholt haben. Aber insgesamt sieht es doch eher düster aus, wenn man bedenkt, dass gerade die Menschen, nämlich die jungen, gebildeten, die für Wachstum sorgen könnten, in Scharen aus dem Osten „fliehen“.

Nunja, ich will niemandem den Feiertag vermiesen und daher nur noch ein Verweis auf den Wikipedia-Artikel zum Feiertag.

Green Lantern?

Your results:
You are Green Lantern

Green Lantern
80%
Spider-Man
65%
Robin
50%
Superman
50%
Supergirl
48%
Iron Man
40%
Catwoman
35%
The Flash
35%
Batman
35%
Hulk
25%
Wonder Woman
23%
Hot-headed. You have strong
will power and a good imagination.


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Wenn mir jetzt noch jemand sagen kann, wer oder was „Green Lantern“ ist…

Nachtrag: Juhu, ich bin eine grüne Laterne 😀 (Wikipedia)

(via webseeings)

Meine Erfahrungen mit Unister

Ich kenne Unister seit einem Kommentar zu meinem Artikel über das StudiVZ, in dem mir Unister empfohlen wurde. Ob der Kommentar nun Teil einer Werbekampangne war oder nicht, ist mir eigentlich relativ egal. Ich habe ihn einfach mal nicht gelöscht. In einem weiteren Kommentar beschwerte sich dann ein anderer Leser über den Kommentar, da er in dieser Form in vielen anderen Blogs auch zu finden sei.

Nunja, ich habe mir Unister dann mal angeschaut und ich muss sagen, dass ich vom ersten Moment an, als ich die Webseite im Browser geladen habe, nicht angetan war. Vieeeel zu aufdringlich für meinen Geschmack. Aber naja, wem es gefällt. Für mich war die Sache damit erstmal erledigt.

Vor ein paar Tagen bin ich dann bei Spreeblick auf einen Artikel aufmerksam geworden, in dem von einer Rechtsstreitigkeit zwischen einem Blogger und Unister berichtet wird. Details gibt es hier nachzulesen.

Ich bin mir sicher, den StudiVZ-Leuten wäre so etwas nicht passiert, da sie sich über die Wirkung einer solchen Aktion wohl sehr bewusst sind. Schließlich wächst das StudiVZ nicht aufgrund von teurer Werbung sondern durch Mundpropaganda oder wie es so schön heißt, „virales Marketing“.

Mein Fazit: StudiVZ top, Unister flop 😉

Update: Gerade bekam ich eine Mail von Unister, in der ich gebeten werde, auf eine inzwischen veröffentlichte Gegendarstellung der Ereignisse von Unister zu verweisen. Hier ist also der Link zur Gegendarstellung. Nach dem Lesen stellt sich die Situation für mich nicht mehr so eindeutig dar, aber letztendlich muss wohl jeder für sich entscheiden, wessen Darstellung er mehr Glauben schenkt. Auf jeden Fall wäre es hilfreich gewesen, hätte Unister etwas schneller reagiert. So kommt diese Reaktion zu einem Zeitpunkt, zudem die „Welle der Empörung“ schon durch die Blogosphäre gerollt ist. Aber besser spät als nie.

Gutes Kino am Samstag

Ich frage mich, wie es kommt, dass heute mit „Thirteen Days“ und „Unbreakable“ richtig gute Filme im TV kommen? Ist das die Reaktion auf „Wetten, Dass ..?“ und der Versuch, dem ZDF die Quoten zu vermiesen? Bisher hatte ich eigentlich immer den Eindruck, dass parallel zu „Wetten, Dass ..?“ nur ganz olle Kamellen liefen. Egal, ich will mich nicht beschweren und guck weiter „Thirteen Days“.

Todeskampf einer Festplatte

Gestern hat die Festplatte meines Zweit-PCs den Geist aufgegeben. Zunächst sah alles nach einem temporären Versagen aus, als der PC nicht booten wollte. Nach ein paar Versuchen klappte es dann plötzlich wieder. Jedoch schaltete er sich nach kurzer Zeit wieder aus. Beim nächsten Start hatte meine 20 GB Festplatte dann auf einmal 50 GB Kapazität und stammte nicht mehr aus dem Hause Maxtor sonder M$%%%$$axt$%tor oder so ähnlich 😉 So ging es dann noch eine Weile. 1 – 2 Mal ließ sich der Rechner sogar noch starten und dann war es leider vorbei.

Nunja, seit dem geht nichts mehr. Dank einer Live-CD von Ubuntu Linux komme ich wenigestens noch in Internet. Ansonsten ist das schon ziemlich ärgerlich. Aber nach mindestens 5 Jahren hat die Platte ihr Soll wohl erfüllt gehabt und darf nun friedlich auf dem Festplattenfriedhof schlummern, zumal sie keine wichtigen Daten enthalten hat. Es hätte also schlimmer kommen können.

Für Ersatz habe ich auch schon gesorgt: Statt 20 werden es bald 160 GB von Samsung für 53 €. Dazu habe ich endlich eine neue Batterie für das Bios des Motherboard bestellt, so dass die Einstellungen im Bios in Zukunft wohl nicht nach jedem Start verloren sind…