Das haben Forscher der Carnegie Mellon University einem Computerprogramm beigebracht. Das Programm errechnet also – wie auch immer – aus einem normalen Foto eine realistische 3D-Umgebung. Wenn die Technik ausgereift ist, wird sie die Entwicklung von realistischen Umgebungen im Computer extrem vereinfachen. Was bisher kompliziert modelliert werden musste, lässt sich in Zukunft einfach per Knopfdruck erzeugen. Freuen wir uns also schon mal auf Computerspiele, die in realen Stadtkulissen spielen etc…
Archiv der Kategorie: Die Netzwelt
StudiVZ Liedermacher Wettbewerb
Das StudiVZ veranstaltet zur Zeit einen Songcontest unter dem Namen „Liedermacher“, bei dem die Mitglieder der Community dazu aufgefordert wurden, ein StudiVZ-Lied zu schreiben und anschließend auch zu singen. Die 13 – nach Meinung der Jury – besten Lieder wurden in den letzten Wochen den Mitgliedern des StudiVZ präsentiert und jeder registrierte User darf jetzt ab dem 23ten Oktober seinen Favoriten wählen.
In der Zwischenzeit werbe ich dann mal für meine Top 3:
Stefan Fehling – Inzwischen gruscheln wir jeden Tag:
Mike Kremer – Komm ins Studiverzeichnis:
Band von Alex‘ Bruder – Deine Freunde sind dir nah:
Und hier gibt’s alle anderen Songs: Klick!
Neue alte Domain
Seit ein paar Tagen zeigt auch die Domain sebastianschwittay.de wieder auf dieses Blog. Nicht, dass die Domain neu wäre, sie wurde nur von einem Anbieter zu einem anderen übertragen, da Freecity, ein Gratis-Domain-Dienst diesen Service eingestellt hat, da sich das Ganze offensichtlich finanziell nicht mehr rentiert hat. Daher wurde meine Domain kurzerhand an die Denic zurückgegeben, wo sie zum Glück nicht sofort wieder verfügbar war, sondern im sogenannten Transit-Zustand „gelagert“ wurde. Aus diesem Zustand habe ich sie nun errettet und zu All-Inkl übertragen, wo ich auch den Rest meiner Domains und den zugehörigen Webspace gebucht habe.
Damit ist die Welt wieder in Ordnung und meine glaube ich aller erste Domain wieder in Betrieb. 🙂
1mbit Upstream
Als ich heute Nachmittag aus lauter Langeweile ein bisschen im Webinterface meines Routers rumklickte, traute ich meinen Augen nicht, als ich dort las, dass meine Internetverbingung mit 1mbit Upstream ausgestattet ist. Ich habe den Anschluss jetzt seit ca. 4 Wochen über Teleport, die exklusiv die Studentenwohnheime in Münster und Steinfurt mit Telefon und Internet versorgen und dachte eigentlich, dass es sich dabei um ganz normales DSL handeln würde, mit 1mbit Down- und 16kbit Upstream. So kann man sich irren!
Allerdings weiß ich diese enorme Übertragungsrate gar nicht sinnvoll zu nutzen. Klar, ich könnte hier einen kleinen Webserver aufstellen und das Blog drüber laufen lassen. Fänd ich allerdings doof, weil ich dann hier 24h am Tag einen Rechner nicht weit von meinem Bett laufen hätte. Bleibt mir also nix anderes übrig, als einen Großteil der Rate brach liegen zu lassen, so lange ich nicht mal wieder ein Video zu YouTube oder Google Video uploaden will, was mich auf eine Idee bringt… 🙂
Aufgepasst beim Bloggen!
In letzter Zeit häuften sich die Vorfälle, in denen Blogger in Rechtsstreitigkeiten mit diversen Unternehmen etc. gerieten (Vom letzten aktuellen Fall, Dittes vs. Unister, der zum Glück relativ harmlos verlief, habe ich hier berichtet) und auch ich wurde schon auf nicht ganz einwandfreie Artikel hingewiesen, zum Glück ohne juristisches Nachspiel.
Es ist also Vorsicht angesagt bei dem, was man so in seinem Blog veröffentlich. Längst nicht alles ist tatsächlich erlaubt. Und so können ein paar unbedachte Äußerungen oder ein falsches Foto schnell zu Problemen führen, wie die Vergangenheit gezeigt hat.
Nun hat sich Johnny von Spreeblick die Mühe gemacht, einen wirklich umfangreichen Artikel zum Thema zu verfassen, in dem er auf die verschiedensten Aspekte wie Urheberrecht, Verlinkung illegaler Webseiten, Recht am eigenen Bild etc. eingeht und im Anschluss daran noch Tipps gibt, wie man sich verhalten sollte, falls einem doch einmal eine Abmahnung ins Haus flattert.
Kurzum, ein lesenswerter Artikel, dessen Inhalt man sich wirklich zu Herzen nehmen sollten, wenn man keine Lust auf spannende Briefwechsel mit netten Anwälten hat.